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der deutsche Arbeitsmarkt ist weiterhin in guter Verfassung

Experen sind sich einig. Die Zahl der Arbeitssuchenden ist im Januar zwar gestiegen, diese ist jedoch durch die übliche Winterpause begründet. Eine Trendwende der guten Entwicklung ist nicht zu erkennen.

Foto: David Maurer / Lebenshilfe

Die Wirtschaft ist weiterhin robust. So berichten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Ausschlag gebend hierfür sei unter anderem eine Stützung der Konjunktur durch die gute Binnenwirtschaft.

Im Janaur waren nach den Angaben der Ökonomen etwas 2,398 Millionen Männer und Frauen ohne Abreibt - ein Anstieg um etwas 181 Tausend Personen im Vergleich zu Dezember. Im Jahresvergleich sind dies aber rund 179 Tausend weniger als im Januar 2018. Die Offiziellen Zahlen für dieses Jahr werden am 31. Januar durch die Bundesagentur für Arbeit bekannt gegeben.

Unter dem kalten Winterwetter leiden vor allem die Außenberufe wie Bauhandwerk, Landschaftsgärtner oder Landwirtschaft. In diesen Branchen ist es üblich, dass sich die Betriebe über den Winter von einem Teil ihrer Belegschaft trenen. Saisonbereinigt wäre die Abreitslosigkeit den Experten zufolge sogar um zehn bis fünfzehn Tausen Personen gesunken. 

Für 219 rechnen die Experten mit einer weiter sinkenden Arbeitslosigkeit. Die Chancen stehen sogar gut, dass die Marke von 5 Prozent dieses Jahr unterschritten wird. 2018 lag die Quote im Durchschnitt bei 5,2 Prozent.